Sonntag, 10. März 2013

Wow

Das hier ist gerade einfach nur WOW, auch wenn mein Zimmer jetzt für den Augenblick im totalen Chaos versinkt. Aber dieses Chaos ist mir gerade egal. Das ist vorübergehend, weil sich auf einmal ganz viel in Bewegung gesetzt hat. Inzwischen ist nicht nur der Fernseher weg, sondern ich habe auch meine Noch-Kleiderschränke dorthin geschoben, wo vorher der Glotzkasten stand, die vier Schrankwürfel mit den Schubladen liegen jetzt nicht mehr auf den beiden Schrankmodulen, sondern stehen übereinandergestapelt in einer anderen Ecke. Die kann ich - wenn ich dann meinen Kleiderschrank habe - wieder als Eigentumsfächer für die Kinder verwenden. In der Ecke fallen die Dinger mit den roten Türen nicht so sehr auf wie mitten im Raum als Raumteiler. Die nächsten Tage überlege ich mir jetzt ein ansprechendes Raumkonzept, dann werde ich mal sehen, wie ich einstweilen meine eigenen Bedürfnisse und meine Arbeit unter einen Hut bringen kann. Ein bisschen doof ist nur, dass zum Einen mein Bett nicht mehr vom Wohn-Raum abgetrennt ist, und ich damit den Rollladen zu machen muss, da es sonst nicht dunkel genug wird in meinem Bett. Hm.
 
Das, was ich momentan als Kleiderschrank benutze, war früher in unserer ersten gemeinsamen Wohnung noch Fridolin's Babyschrank. Als ich mich aus unserem gemeinsamen, dem ehelichen Schlafzimmer verabschiedet habe, lag meine Kleidung monatelang offen auf dem Boden, als Fridolin dann neue Möbel bekommen hat, waren diese Dinger eben übrig ... . Ohne Worte.
Die allererste Frage muss lauten: Wieviel bin ich mir selbst wert?!