Donnerstag, 30. Juni 2011

Viel zu wenig

0.50 bis 1.30 Uhr ausgeruht (vor dem Fernseher - zählt nicht als
SCHLAF)
3 bis 5.40 Uhr

Platt. Müde. Schlapp. Alles tut weh.


Paulina se fue de viaje

Not enough

Kurz nach 3 Uhr bis kurz nach 6 Uhr

... nicht ausreichend Schlaf.
Noch dazu steht Nachbarkind seit 7 Uhr im Garten und schreit rum.
Mann, Mann, Mann!
Freue mich auf die Therapie heute.

Kopfweh und Angst

Habe bis kurz vor grad Musik gehört. Wecker gestellt, damit ich jetzt
bisschen was machen kann, aber zeitlich nicht zu viel, um mich nicht
wieder zu überfordern.

Baldrian-Tablette und zwei Paracetamol

Riesen-Liste heute für Herrn Klavier:
- Dass es 'click' gemacht hat, sehr laut und deutlich

- ob es möglich ist, 'Meine Geschichte' bei ihm abzuladen, das
Geschriebene, ohne dass die KK das bekommt? Lesen wäre nicht
zwangsläufig notwendig

- Wie kann ich die Situation aushalten?

- Traurigkeit wegen Guatemala und Omi

- Wann wird das alles endlich besser?

- Mann krank!!

- starke Ablehnung Fridolin's Fred gegenüber

- Sprechverbot

- Therapeutin sagt: Beschimpfung sei nicht so schlimm

- Franz-Besuch morgen - Angst

- Bieziehungsfragebogen

- Hilfe bei dem 1 Punkt für KK


Paulina se fue de viaje

Dienstag, 28. Juni 2011

Himmel Hilf!

Mann ist für den Rest der Woche krank geschrieben ... ohne Worte. Wollte mich gerade zur Ruhe legen und Autogenes Training machen, als er kam. Das ist soooo typisch!!! Kaum ziehe ich mich zurück, bekomme Aufmerksamkeit, weil ich was habe, hat er etwas (in seinen Augen) noch viiiiel Schlimmeres!!! Am Schärfsten war der Spruch: "Jetzt falle ich halt auch mal aus!" Ähm ... er fällt seit vier Jahren aus ... Das klingt jetzt anders, als es ist.
Dabei musste ich vorhin weinen vor Freude, weil ich soooo eine liebe Mail bekommen hatte von einem Freund.
Ich fühle mich wie ein kaputtes Auto, bei dem jemand trotzdem und trotzdem und trotzdem versucht, ob's nicht doch anspringt. Wo ist das mich-einfach-freuen-dürfen über die Mail (und nächsten Donnerstag) hin?!

Schizophren

JEDER IST SICH SELBST DER NÄCHSTE!

Und wisst ihr was?! Das ist GUT so!

So, und weil ich mir so verdammt nahe bin (was eindeutig ein Zeichen dafür ist, dass ich NICHT schizophren bin, denn sonst würde ich ja quasi neben mir stehen ... *anshirnklatsch*), schalte ich JETZT den PC aus, und auch den iPod lasse ich, wie er ist: AUS.

Muss mich jetzt ausruhen, die Aufregung mit dem Abholen? Nicht abholen? hat mich gestresst.

Rotes Tuch

Mir ist grade der ultimative Hasssatz eingefallen, den ich in verschiedenen Variationen immer wieder zu hören bekomme:


"Geh' doch einfach mal früher ins Bett!"
Manche Leute haben's echt drauf.

Geschafft

Nachtrag:
Bin voll froh, dass ich geschafft habe
- Essen zu kochen und zu essen
- Wäsche zu waschen und aufzuhängen
- Einen Teller draußen auf der Terrasse zu essen
- Sonnenschirm aufzuspannen und Tischdecke auf den Tisch zu legen
- Dem Hermes-Mann aufzumachen (hab Post von Amazon gekriegt yeah)
- Zur Nachbarin zu gehen wegen ihrer Post

Zum Totlachen für einen 'normalen' Menschen. Riesenleistung für mich heute.
Mann fragte vorhin, ob ich den Sohnemann aus dem Kindergarten abholen könnte. Ich WILL können, das ist keine Frage. Aber ich KANN nicht. Habe gemerkt, dass mir das, was ich gemacht habe, was ich 'geschafft' habe, schon wieder grenzwertig war, potentiell zu viel. Es dreht sich doch alles bei mir ... . Wie soll ich dann schaffen können, meinen Sohn abzuholen? Das wäre grob fahrlässig. Mehr als grob fahrlässig! Es hat hier keine Ahnung, 28°, ich müsste mit dem FAHRRAD fahren, obwohl mir schwindelig ist, wenn ich nur aufstehen muss. GEFÄHRLICH! Und dann noch mit Kind im Anhänger?! Über die Riesen-Brücke?!

Ich HASSE es ... dieses blöde Druck-Aufgebaue ... 1000 SMS und Emails, ob ich ihn abholen könne, wenn ich anrufe, werde ich weggedrückt. Allein der GEDANKE, dass ich den Junior abholen müsste, macht mir STRESS. Und dann doch erwischt: "Ich lebe, es ist nichts, worüber man sich Sorgen machen müsste." Hauptsache mich gestresst, oder wie?! Ich war wirklich richtig aufgeregt wegen allem! Bitte, dann klappe ich halt wirklich irgendwann um. Herzkasper. Aus die Maus.

Die Macht der Psyche

Merke: Ich muss GANZ unten anfangen mit dem Gesundwerden. Habe heute
geschafft, eine Waschmaschine anzumachen. War zwingend notwending,
denn sonst wäre ich nicht in den Keller gekommen, um festzustellen,
dass immernoch kein Mineralwasser da ist. King bin ich, wenn ich
nachher schaffe, sie auszuleeren und die Wäsche aufzuhängen. Und:
schaffe es jetzt, aufzustehen, um mich zum Lesen auf die Dachterrasse
zu setzen. Man muss mit wenig zufrieden sein. Mit sehr wenig. Mein
Körper will das so. Ob mein Geist damit klar kommt, oder nicht. Halt,
ach ja ... Akzeptieren, was ist. Nur so komme ich da raus.

Jeder ist sich selbst der Nächste.


Paulina se fue de viaje

Reiseführer

"Das Buch meines Lebens ist ein Reiseführer."

Das stimmt mich gerade nachdenklich. Schreibe ich das Buch meines Lebens, wie so eine Art Tagebuch? Ist das Buch meines Lebens schon geschrieben und mir bleibt, darin herum zu blättern, mich hinzusetzen und dieses Buch zu LESEN? Merke gerade, dass der Unterschied zwischen LEBEN und LESEN nur ein einziger Buchstabe. "Lesen" ist also keine so starre Angelegenheit, wie man zunächst glauben könnte. Genau wie beim Zuhören, man kann aktiv und passiv zuhören.
Wie sieht das Buch meines Lebens überhaupt aus? Hat es bedruckte Seiten wie ein Roman? Gibt es eine sinnvolle Gliederung? Ist eine sinnvolle Gliederung überhaupt möglich? Ist eine solche Gliederung, oder nennen wir es 'Inhaltsverzeichnis' überhaupt zwingend notwendig?
Oder ist das Buch meines Lebens eine lose Blattsammlung (sehr wahrscheinlich ist das, da Paulina Perfectionista gerne an sich selbst scheitert)?! Oder ist das Buch meines Lebens vielleicht so eine Art Moleskine-Notizbuch (die mit dem schönen schwarzen Einband), in dem schon ein paar Stichworte stehen, vielleicht auch ein paar Seiten beschriftet sind, ich aber die Möglichkeit habe, selbst auch was reinzukleben ... Eintrittskarten, Fotos, ... und selbst auch was dazu schreiben, mitgestalten kann? Eine Art 'Arbeitsheft' vielleicht?!

Also entweder ich werde gerade wirklich WAHNSINNIG (was mich ernsthaft nicht verwundern würde, habe diesen Gedanken sogar schon bei meinem Therapeuten vorgebracht, aber er konnte mich dahin gehend beruhigen ... - OH MEIN GOTT!), oder aber die oben stehenden Gedanken sind wieder so ein 'click'. Liebes Hirn, schalte doch jetzt bitte einfach AB! Beim Löwenzahn ging das doch früher auch immer. IMMER!

Akzeptanz

Bisher habe ich mich immer für einen sehr akzeptierenden Menschen  gehalten. Was schief gelaufen ist in der Vergangenheit, ist doof,  manches Mal auch saudoof. Aber da es in der Vergangenheit liegt, nicht
zu ändern. Was bringt es mir im Hinblick auf meine Lebensqualität dann, wenn ich mich groß aufrege über Dinge, die ich nicht mehr rückgängig machen kann oder die zu ändern nicht in meiner Macht
steht?! Dann konzentriere ich mich lieber auf Gegenwart und Zukunft und überlege, was ich verbessern kann.
Dass 'Akzeptanz' aber noch viel weiter geht, lerne ich erst in den letzten Tagen und Wochen.
Danke, Herrn Klavier, es hat gerade 'click' gemacht.

Montag, 27. Juni 2011

Marc O' Polo

Shirt ist wieder sauber. Letztes Motz-Update für jetzt. Ärgere mich über mich selbst, weil ICH meinen Ärger auch mal einfach hätte runterschlucken können. DAS kann ich normalerweise gut. Heute nicht. Bin sonst keine Meckertante. Mist, Mist, Mist. Aber ärgerlich war's trotzdem ... .

Außerdem nervt mich an mir selbst, wie oft ich in letzter Zeit (seit jetzt exakt zwei Wochen) das Wörtchen 'aber' benutze, um ... ja, warum eigentlich? Als Ausrede vor mir selbst. Ungut. Das habe ich vorher nie gemacht, weil ich auch bei anderen Leuten das nie leiden konnte, insbesondere mein Mann mit seinem elendigen 'Ja aber'.

Immerhin: Problem erkannt, Problem gebannt.

Chop Suey

Mann Mann Mann, ich wusste gar nicht, dass ich neben ein paar anderen Sprachen, jetzt auch CHINESISCH kann!!!!

Außerdem musste ich vorhin einschreiten, weil Mann den Sohnemann unverhältnismäßig zusammengestaucht hat. Nicht das erste Mal. Mann, das Kind ist erst VIER und sowieso und überhaupt fällt auf, dass Sohnemann die gleichen Probleme hat mit meinem Mann wie ich auch. Mann akzeptiert nicht mal, wenn Junior deutlich sagt, dass er seine Ruhe will. Er diskutiert selbst mit einem Vierjährigen alles aus, bis es nicht mehr lustig ist. "Wer soll dich ins Bett bringen?" "Was willst du zum Abendessen?" "Was sollen wir heute machen?" (Kind sagt dann schon ganz richtig: "ICH will blablabla.") Ja. Das Problem meines Mannes wird mir immer deutlicher. Umgedreht rechtfertigt er sich selbst dem Sohn gegenüber, wo schon längst ein Schlussstrich gezogen gehört: ER ist der Erwachsene.
Dann wieder diese blöden Drohungen an meinen Sohn. Ach menno.

Erkenntnis: Mann hat mit Sohn die gleichen Probleme, wie ich mit Mann.

Wobei mein Sohn - noch mehr als ich - damit überfordert ist, immer alles entscheiden zu müssen. Das kann doch alles nicht wahr sein!

Nachtschlaf

Es war dann doch fast 3 Uhr, bis ich finally eingeschlafen bin, zu
Ende war die Nacht um kurz vor 7 Uhr. Hm. Nicht toll.
Fred hat gestern gefragt, ob ich heute Fridolin in den Kindergarten
bringen könnte. Nein. Also, ich würde echt gerne; jeder hier weiß,
wie gerne ich dort hin gehe ... aber ehrlich und aufrichtig: Ich
schaffe es nicht, es wäre grob fahrlässig, würde ich so
amStraßenverkehr teilnehmen.

Wieso duzt Theo Zwanziger Dunja Hayali, während sie ihn siezt?! Und
wieso nennt er die Nationalspielerinnen MÄDCHEN?!

Erwachsensein

Ein kleines Kind bin ich nicht, aber eine erwachsene Frau?! BIN ich erwachsen? Will ich das sein? Muss ich das sein? Und was bedeutet 'erwachsen' überhaupt?!
Abgrenzen kann ich mich weder von meinem Mann, noch von meiner Mutter.
Nein, ich muss mir weder die Beschimpfungen meiner Mutter bieten lassen, noch die meines Mannes, noch von sonst irgendwem. Ich habe allerdings auch nix dagegen zu setzen, außer Wut, Weinen, Rückzug. --> Baustelle

Ach ja, Mann hat gerade den Sohnemann aus dem Kiga abgeholt ... das erste, was ich sehe ist, dass Sohnemann sein WEIßES Marc 'O Polo - Poloshirt anhat ... und drauf 100 Tomatensaucenflecken und 1000 Matschflecken. MANN EY, für was kaufe ich für das Kind KINDERGARTENKLEIDER und eben NICHT-KINDERGARTENKLEIDER?! Und wenn ich mich darüber aufrege, heißt, dass man mir nichts recht machen kann. Sonst fragt er doch auch wegen jedem Schrott. Früher hat er sogar aus dem Supermarkt angerufen und gefragt, ob er die dreieckigen oder lieber doch die viereckigen Tomaten mitbringen soll, wenn ich einfach 'Tomaten' auf den Zettel geschrieben hatte ... Naja egal, wir haben ja die Kohle, dem Kind permanent ständig neue Anziehklamotten zu kaufen, nur weil er das nicht checkt. Soll ich den Kleiderschrank vielleicht beschriften, oder wie?! Nur weil er so vergammelt rumläuft, heißt das nicht, dass ich will, dass unser Sohn das auch tut. Nein, er läuft nicht wirklich vergammelt rum. Naja, die Socken haben Löcher. Alle. Immer. Hosen kauft er sich einmal im Jahr eine neue. Auf allen Familienfeiern immer das gleiche Hemd. "Ich bin halt so." oder "Sei doch froh, dass mir andere Dinge wichtiger sind, als Äußerlichkeiten." Ach ja? Welche sollen das bitteschön sein?!

Ach ja, der Sohnemann hätte heute früh gesagt, dass er das Shirt anziehen wolle. Und wenn der Sohn sagt "Kauf mir ein Auto", kauft er ihm dann auch ein Auto?!

Und was mache ich jetzt mit der Akzeptanz?! Es macht grade nicht 'click'. Ich kann's nicht ändern, das Shirt IST jetzt dreckig. Verhunzt. Wünsche ihm sehr, dass es wieder sauber wird ... .

Die Entdeckung der Langsamkeit

Ich empfand den Satz "Traurigkeit macht langsam" als sinnvoll, stimmig. Schauen Sie sich doch mal in diesem Blog um ... das ist VOLL. Aber das ist nicht so voll, weil ich etwa Zeit hätte, mir was Tolles zu überlegen, was ich da rein schreibe, sondern weil an einem Tag so dermaßen viel passiert immer, dass ich mich nach Langeweile SEHNE! Langeweile und Langsamkeit. Ich weiß, dass wieder eine Zeit kommt, in der ich was schaffen werde. Für diese Dinge brauche ich Kraft. Viel Kraft. Diese Kraft habe ich im Augenblick nicht. Ich muss sie mir jetzt holen. Es fühlt sich richtig an, mich gerade zurück zu ziehen. In mir arbeitet gerade ganz viel. Und dieses, was da arbeitet, muss ich sorgsam behandeln, damit es nicht kaputt getreten wird.
So blöd das klingt ... wenn mich die ganzen Leute jetzt in Ruhe lassen, und ich meine KOMPLETT in Ruhe lassen, dann geht das hier am schnellsten vorbei. Ich liege ja immerhin nicht hier und ertrinke in Selbstmitleid oder so, sondern ich stelle Dinge fest. Habe Erkenntnisse, die mich weiterbringen. Arbeite an mir.
Mein Mann hat mich gestern beim Abendessen eine Reihe von Dingen gefragt "Kannst du dies tun?" "Kannst du jenes tun?" "Nein." Nicht, um ihn zu ärgern, sondern weil - das implizierten seine Fragen - ich tatsächlich nicht KANN. Und auch nicht können MUSS. Wenn er das nicht schafft, dann muss ER sich Hilfe holen. Punkt. Ich habe lange genug ihm geholfen, ich habe lange genug Hilfe für ihn gesucht, ich suche mir selbst meine Hilfe. Egoistisch? Nein. Lebenserhaltend für mich. Klingt doof und undankbar, ist aber so.

Träume Sind Schäume?!

Friederike Freudlos ... eigentlich habe ich mich auf Montag gefreut. Montag, also heute. Am Montag werde ich alles in Angriff nehmen. Jetzt ist Montag. Und was mache ich? Liege im Bett, kämpfe mit dem Kreislauf, mit dem Schlaf, aber am Allermeisten mit mir selbst. Mich zurück zu ziehen tut mir gut gerade. Und ich werde auch morgen noch nicht aufstehen können. Kraft sammeln. Akzeptieren, dass ich gerade keine Kraft habe, und wenn ich mich auf den Kopf stelle. Dafür sorgen, dass es meinem Pferd gut geht. Mann, es hat echt 'click' gemacht. Vermutlich müsste ich zum Arzt. Oder auch nicht. Was soll ich dort erzählen? Wer weiß das schon? Und selbst weenn ich das wüsste, wäre ich zu kraftlos, um hinzugehen, zu kraftlos, um im Wartezimmer zu sitzen, zu kraftlos, um der Ärztin alles zu erklären. Aber was sollte ich auch erklären? Ich weiß irgendwie selbst nicht, was ich habe. Aber Rückzug tut mir im Augenblick gut. Läden runter, dösen, wenn es denn geht, hier im Forum abhängen, Musik hören, lesen, schreiben, weinen, mit niemandem reden. "Traurigkeit macht langsam." Hat mein Therapeut gesagt. Das tut gerade gut, obwohl ich irgendwie auch traurig bin.

Nachtgieger

Gerade bin ich, aufgrund der schönen Erlebnisse vorhin, an einem Punkt
angelangt, an dem ich auf wackeligen Beinen kurz zu Fridolin runter
bin. Ich bin bereit, mit am Tisch zu Abend zu essen, zu mehr bin ich
nicht in der Lage, Fred muss das akzeptieren. Gehe nach dem Essen
gleich wieder hoch und schließe mich ein. Nicht abheben, Friederike,
das ist wichtig. Das gute Gefühl gerade bewahren. Akzeptieren, dass
sich schon wieder Angst mit hinein mischt.

Zu viel gegessen - Reis mit Pilzen

Schrottiger Kreislauf. Einmal die Treppe hoch gehen und es zieht mir
den Boden unter den Füßen weg. Ist halt so. Kann ich verstehen, liege
jetzt zwei Tage im Bett. Einmal hoch und runter zu gehen ist völlig in
Ordnung für jetzt. Ach, Herr Klavier ... Danke!

1.35 Uhr, hab grade nochmal die Übung gemacht.
Coffea C 30

Sonntag, 26. Juni 2011

Ruhig - Entspannt - Gelöst

Habe jetzt 15 Minuten Akzeptanz-Übung hinter mir und gerade noch 20
Minuten Autogenes Training mit Arnd Stein. Es hat etwas gedauert, bis
ich Zugang zum Autogenen Training gefunden habe, bis ich mich für die
Übung aufmachen konnte. Aber dann merkte ich, wie ich mich
tatsächlich entspannen konnten, und auf einmal kullerten die Tränen.
Ja, ich musste weinen vor Erleichterung, dass ich geschafft habe,
durchzuhalten. Aber noch viel mehr bin ich erleichtert, dass ich
geschafft habe, mich zu lösen. Das tut gut. So gut. Flash. Wahnsinn!

Wunschliste

Nach dem Nachtragen vieler Postings hier im Blog,
dem Überarbeiten der Anwohner-Liste,
dem Anlegen einer Wunschliste
und einer 15-minütigen Akzeptanz-Übung, die mir Herr Klavier geschenkt hat,
ist es mir jetzt extrem wichtig, sofort mit Autogenem Training weiter zu machen.

Schlüsselmoment

Akzeptieren, was da ist
Eine liebevolle Haltung einnehmen
Auch zu den Gedanken, die mich noch beschäftigen
Was heute schon war und was später noch sein wird
Aber ich halte keinen der Gedanken fest
Die Gedanken dürfen kommen und gehen.

Jetzt Geht Es Um Mich!

Tief durchatmen, Friederike, einfach nur tief durchatmen!