Montag, 18. Juni 2012

Lesen

Liebes Tagebuch,
im Augenblick habe ich das Gefühl, aufholen zu müssen, was ich am Wochenende nicht an Lesepensum erledigt habe. Nicht aus dem Gefühl des Müssens heraus, sondern aus dem des Brauchens.
Ja, Fred und Fridolin sind jetzt weg, und ich voller Tatendrang. Aber gleichzeitig bin ich auch unglaublich müde!! Ich merke, wie der Erschöpfung sich in mir breitmacht, und sehe es als meine Pflicht an, auf mich zu achten. Mein Körper ist einfach nur müde, und im Augenblick kraftlos, ebenso mein Geist. Ich habe das Gefühl, dass er jetzt braucht, dass ich 'nachlese', was ich versäumt habe, dass ich mir jetzt die Zeit gebe, die ich mir am Wochenende nicht genommen habe, nur für mich, auch wenn das bedeutet, dass ich heute nicht schaffe, was ich mir für die nächsten beiden Wochen vorgenommen habe!!
Allerdings hoffe ich schon, dass ich irgendwann nicht mehr so dermaßen erschöpft sein werde, dass ich einfach während des Sitzens einschlafe ... kann doch nicht sein!!
Belesene Grüße,
Friederike Fröhlich

Gone camping!

Guten Morgen, liebe Sackgasse,
liebe Mitleserinnen und Mitleser,

seit gerade eben bin ich alleine. Fred und Sohni sind in den Urlaub gefahren. Ich habe mir fest vorgenommen, beim Abschied nicht zu weinen, und es auch geschafft, weil ich Fred soweit vertraue, dass er auf Fridolin aufpassen kann. Es gibt zwar viel zu meckern, aber es gibt auch viele Väter, die sich weniger kümmern ... ach, egal jetzt. Ich freue mich darauf, die nächsten zwei Wochen viel Zeug für MICH erledigen zu können, das erleichterte mir den Abschied enorm!! Am allermeisten aber freue ich mich, wenn Fridolin wieder DA ist!!!

Ich habe mir vorgenommen, es mal mit einem 8-h-Arbeitstag zu probieren. Hier zu Hause, damit mal was vorwärts geht. Feste Schlafenszeiten. Innerhalb meines Arbeitstages gönne ich mir selbstverständlich Pausen. Entspannungszeiten sind auch fest eingeplant. Dann werde ich das Haus mal in einen tadellosen Zustand bringen, mit Entrümpeln bin ich noch LANGE nicht fertig, Garten etc!!! Ich denke halt, wenn ich hier zu Hause mal wieder schaffe, täglich was für ein paar Stunden am Stück was zu tun, dann sollte ich das irgendwann mal wieder hinbekommen mit Arbeit!!!! --> muss!!!!
Feste Bestandteile meines "Arbeitstages" werden sein:
Sackgasse schreiben,
lesen,
Sport,
Haushalt,
entrümpeln
und was sonst noch so anfällt.

Acht Stunden am Stück mit Pausen, normaler Arbeitstag eben, danach habe ich aber auch Feierabend.


So, nun erst mal Nachtrag letztes Wochenende:
Am Samstag morgen hatte ich erst mal Stress mit Fred, weil er Fridolin für 30° C draußen lange Hosen angezogen hat ... dunkle, enge Jeans ... jummy. Damit er im eigenen Saft schmoren kann, oder wie? Dazu Socken und geschlossene Schuhe. Ja sorry, da erlaube ich mir, mein Kind vor dem Erschwitzen zu retten, und was zu sagen ... .
Dann sollte ICH hier packen und da packen für Fred's und Fridolin's Urlaub, mit dem ich gar nix zu tun habe ... .
Dann war Fred eigentlich für Sohni zuständig, hat ihn aber alleine am Frühstückstisch sitzen gelassen, um seine Sachen zu erledigen. Ne, also ... . Selbstverständlich lasse ich das Kind doch nicht alleine am Tisch sitzen, wenn er noch gar nicht fertig gegessen hat, auch wenn ich nicht dran bin. Was soll das?!
Dann saß ich da, konnte aber meine Sachen halt NICHT erledigen.
Ich muss dazu sagen, wir haben feste 'Zuständigkeitszeiten' für Fridolin, er weiß immer, wer wann für ihn verantwortlich ist - klare Absprachen. Klappt ganz gut, allerdings erlaube ich mir, mich einzumischen, wenn mein Kind bei 30°C lange Hosen anziehen muss, wenn ich sehe, dass Fred ihm nur Convenience-Essen vorsetzt und so Zeug, beziehungsweise helfe ich Fred auch mal (wenn seine Waschmaschine grade fertig ist, wenn ich meine Wäsche anmache, hänge ich seine eben schnell auf), versuche ich, mit ihm zusammenzuarbeiten, an einem Strang zu ziehen, ansonsten halte ich mich RAUS, habe ich nix mehr mit zu tun.

Also ... irgendwann sind die zwei weg gefahren (Firmung), dann habe ich meine Sachen schnell weiter gepackt. Fred weiß von Hannes, keine Spielchen, keine Lügen meinerseits, er wusste auch, dass ich mit Hannes zum Zelten gehen würde. Ehrlich währt am längsten, auch wenn die Situation ... nun ja.

Fertig gepackt, und ab. Um 9.15 Uhr ging's los, Hannes stand schon da und wartete auf mich. Dann sind wir nach Wunsiedel gefahren, zu einem schönen Campingplatz unterhalb einer Burg - um festzustellen, dass der Campingplatz dort von den Betreibern verlassen wurde. Der Parkplatzwärter der Burg unweit von dort empfahl uns dann einen Campingplatz in der Nähe, wo wir dann auch unser Zelt aufgeschlagen haben. Danach wieder zurück zur Burg, wo wir geparkt haben, um dann 7 Stunden zu laufen - das! tat! einfach! nur! gut!
Dort gibt es ein Felsenlabyrinth, das wir besucht haben, danach noch wieder zu verschiedenen Aussichtspunkten, inklusive Klettereinlagen - stark!! Ich glaube, wenn ich irgendwann dünn bin (Sickerwitz), würde mir das auch Spaß machen, also so richtig, mit Hannes zusammen. Wir wollen was ZUSAMMEN machen, gemeinsam aktiv sein. In seiner Ehe war das auch so wie bei mir. Irgendwie haben wir uns gesucht und gefunden. Abends saßen wir dann am See, und haben jeder einen Sanddornschnaps und ein Schwarzbier getrunken, die hatte ich aus Zingst mitgebracht, da waren wir ja gemeinsam. Ich trinke jetzt nicht wirklich oft Alkohol oder so, ab und an, alle sechs - acht Wochen vielleicht mal ein Bierchen, aber wenn, dann genieße ich das ... so auch dieses. Mit Hannes zusammen zu sein, war einfach nur ... wunderwunderwunderschön.
Kein 'Konsumzwang' - sonst sind wir ja immer noch darauf angewiesen, dass wir in eine Kneipe gehen, in ein Restaurant, in ein Hotel, Kino oder oder oder oder. Und was soll ich sagen, es war so schön. Ich brauche das so sehr. Mir hat das so gefehlt, auf diese Weise mit einem Menschen zusammen zu sein. REDEN (ungleich labern), was gemeinsam TUN, zusammen SEIN.
Am nächsten Morgen haben wir schön gefrühstückt, ich hatte mit Sohni zusammen Muffins gebacken, Hannes hat Obst mitgebracht,
danach sind wir 4 km um den See gelaufen,
dann gemütlich gen Heimat gefahren.
Auf dem Weg haben wir noch in einem Forst gehalten, um dort auch noch einen kleinen Spaziergang zu machen, Walderdbeeren pflücken, und einfach gemeinsam was machen eben, bevor wir nach Hause sind. Muss ja nicht alles immer Geld kosten, KANN nicht alles immer Geld kosten müssen, wir sind beide nicht Krösus und Kröseline.
Ein einfach nur wunderschönes Wochenende, das nach Wiederholung schreit!!!

Ja, das IST Liebe, und nicht nur Beziehung, weil Verzweiflung. Ich habe viele Menschen lieb, sagt sich relativ schnell. Aber 'Ich liebe dich' habe ich bis jetzt erst zu Fridolin gesagt und nun zu Hannes, weil ich es so empfinde.

So, lesen!!

Schöne Grüße,
Paulina

Freitag, 15. Juni 2012

Eckstoß für Schweden

Ereignisreich, die letzten Tage - langweilig wird's hier nie! Am Wochenende gehe ich mit Hannes wandern und zelten, ich freue mich riesig!! Grad noch schnell meine Pflanzen im Garten gießen, bevor ich nix mehr sehe.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Warum?!

Warum fühle ich mich so fett heute?!
Weil ich nicht gelaufen bin?
Wegen dem blöden Pedometer, der meine Schritte heute morgen nicht gezählt hat?
Weil ich mich nicht verausgabt habe?
Schlechtes Gewissen!
Ich muss FRÜH laufen, noch bevor irgendwas anderes geschieht.
Fertigsein um 9 Uhr, und dann den Rest machen.
Jetzt zu laufen wäre Quälerei.
Quälerei würde mir die Freude am Laufen nehmen.
Warum bin ich so fett?
Ich fühle mich so EKELHAFT, so fett!

Roller-Tuning

Irgendwie brauche ich noch paar Sachen, um meinen Roller zu tunen:

- XXL-Boxen mit Monster-Bässen
- XXL-Hupe

... ach, ich hab' ihn lieb, meinen Ernesto!!!

Und ein Punk-Babber für hinten drauf!
Oder irgendwas Böses, ich bin ja auch nicht lieb.
War ich niemals.
Werde ich niemals sein.
PUNK IS NOT DEAD!!!!!!


... und Friederike Fröhlich wird niemals untergehen - NIEMALS!!!

Und wenn es regnet ...

Traumwelt ...
in die ich mich die letzte Zeit wieder öfter flüchte.
Als Kind hatte ich in meinen Träumen immer zwei große Brüder.
Sie waren lange bei mir und haben aufgepasst.
Auf mich aufgepasst.
Der mittelgroße vom Wesen eher so wie ich,
böse, aber liebevoll
Der große Bruder der, der für uns alle da war, aufgepasst hat.
Eltern hatten wir nicht,
die waren manchmal bei einem Verkehrsunfall gestorben,
manchmal aber auch waren sie abgehauene Rabeneltern, die uns Kinder alleine zurückgelassen hatten

Schmeißfliege

... ob ich aktuell schmerzfrei sei, wollte der Therapeut heute wissen. Hm, gute Frage ... kann ich so 'spontan' gar nicht beantworten. Die Nieren zwicken halt ein kleines bisschen, aber irgendwie gewöhnt man sich auch daran. Alles, was weniger ist als 'Sie müssen sofort ins Krankenhaus', zählt ab sofort nicht mehr. Wird wegignoriert. Aus. Ende. Keine Lust mehr auf dieses ewige 'Rumgekränkel'.

Geschlafen habe ich ganz gut ... das mit dem Einschlafen ist zwar immer ein bisschen doof, aber wird schon irgendwann wieder. Dafür war ich heute morgen fit. Und habe erst mal meine 60 Seiten 'abgerissen', bevor ich weiter Zeitung gelesen habe, und ab zum Thera gefahren bin.

Das war knapp, zeitlich, weil die lange Straße vor seiner Tür eine Einbahnstraße ist *hrcks*. Das war mir bisher nie aufgefallen ... . Aber mit dem Roller komme ich da eben nicht durch. Nun ja. Heute ging es hauptsächlich um meine Nicht- beziehungsweise Schlechtschlaferei. Ich muss erst mal wieder Vertrauen zu ihm finden. Irgendwie war die lange Pause, und sein ewiges Nicht-Zurückgerufe ... naja. Er war im Urlaub, ja. Aber nicht fünf Wochen lang. Ich habe 1000 Mal dort angerufen, auf Rückruf gewartet, und mich in der Zwischenzeit selbst halb kaputt gemacht, weil ich dachte, ich hätte einen Fehler gemacht. Nun denn.

Auf dem Rückweg habe ich noch schnell getankt - und siehe da, es hat tatsächlich geklappt!! Fast voll. Irgendwie muss ich noch rauskriegen, wie man den Roller am günstigsten vor der Zapfsäule parkt, damit möglichst viel rein geht. 5,4l ist nicht voll. Nicht ganz. Paar Milliliter waren noch drin, aber nun ja ... lässt Spielraum zur Optimierung offen. Immerhin ging es heute ohne irgendwelche peinlichen Zwischenfälle!! Sorry, mein MOTORROLLER ist eben mein erstes EIGENER MOTORISIERTER FAHRUNTERSATZ. Ist eben so, PUNKT. Im Übrigen braucht gar niemand zu grinsen, mit meinem ROLLER kann ich auch ganz prima lahmarschige AUTOS überholen ... . Und ja, ich mag das Gefühl von PS unterm Hintern, auch wenn's nur 4 sind, und den Geruch von Super und am Allerwichtigsten: die Hupe funktioniert und kommt auch regelmäßig zum Einsatz - defensives Fahren ist jetzt nicht so meins. Hö. Gibt's nix zu grinsen. ;-)

So, nun ... noch nix gefrühstückt gehabt, also das nachgeholt, zehn Minuten später gab's den Rest Polenta von gestern in gebratener Form, dazu Paprika mit Hüttenkäse und Basilikum. Irgendwie habe ich aber immernoch Hunger.

Geschafft ... habe ich heute noch nicht wirklich was Weltbewegendes, vorgenommen hatte ich mir ... viel. Wie immer.

Nun mal langsam und zum Mitdenken, auf meiner To-Do-Liste für heute steht:
  • Zähne putzen
  • Magnesium-Brausetablette nehmen
  • Pille nehmen ;-)
  • Tee trinken
  • Füße pflegen
  • 10 000 Schritte/Lauftraining
  • 60 Seiten lesen
  • Therapie
  • Tomaten hochbinden
  • Beete abstecken, damit Fred sie mit viel Freude ausstechen kann ... *ironie*
  • Wäsche aufräumen
  • Couchsurfing-Anfragen beantworten
  • Rezepte vom Gewichtdsreduktionsprogramm runterladen, Rezepte aus meinem Korb weiter 'archivieren'
  • aufräumen
  • putzen
  • Unkraut jäten, "Nachbarlaub" von meinen Beeten klauben *grins*
  • tanken hö
  • und noch paar Sachen, die eben so spontan 'anfallen'/an mir hängen bleiben, weil sie sonst keiner erledigt
Ja, das ist bei uns so ... Fred leert selbst den Mülleimer nur unter Protest aus, neue Tüte rein muss ich eben machen, von selbst geschieht nur alle zwei Wochen Rasenmähen und gestern Düngen (zweimal im Jahr), sonst NICHTS.
Wirklich weitergekommen bin ich bis jetzt heute nicht. Hm. Aber es ist ja noch nicht Abend immerhin, es besteht also die Chance, dass ich doch noch was auf die Reihe bekomme.
Zwischenzeitlich hat Fred wieder eine seiner Hassmails geschickt. Herr Klavier meint, das, was ich von ihm erzähle, klingt stark nach Depression. Er spielt ja mittlerweile nicht mal mehr Tischtennis. Und ich solle kleine Schritte machen, wenn große eben im Augenblick nicht möglich sind, wohlwollend zu mir sein.

Zwischenzeitlich ist endlich endlich endlich Fridolin's Roller angekommen, den ich bestellt habe. Sein Geburtstagsgeschenk. Aber irgendwie hege ich den leisen Verdacht, dass der nicht der richtige ist, auch wenn er neongrüne Reifen hat. Hm. Die Reifen erscheinen mir zu groß. Aber ich dachte, damit tut man sich leichter bei Steinchen und Zeug, das auf der Straße liegt?! *grübel*

Genervt bin ich von der Tatsache, dass der Pedometer heute irgendwie die ersten 50.000 Schritte nicht gezählt hat. Mist! Meine Motivation hängt von diesem Dings ab. Mal ganz abgesehen davon, dass ich gleich morgens laufen muss, sonst geht das nicht mit dem Motivieren und allem.

So nun, 'soll' ich heute Abend zu Amnesty International gehen, unter Leute, oder zu Hause bleiben und Fußball gucken?! Italien gegen Kroatien? Und nochwer gegen nochwen? Rethorische Frage eigentlich. Wenn ich nur nicht so müde wäre. Blöde Schlaferei. Zwei Baldrian um 21.40 Uhr, habe trotzdem bis nach 23 Uhr gebraucht, bis ich eingeschlafen bin.

Steh' auf, wenn du am Boden bist ... läuft gerade im richtigen Augenblick.

Allem kann ich widerstehen, nur der Versuchung nicht.
~ Oscar Wilde ~

Trotzdem genervt, müde, keine Ahnung irgendwie ... weiß nicht. Komischer Zustand.


Liebe Grüße,
Friederike-Trotzdem-Fröhlich

Mittwoch, 13. Juni 2012

Durcheinander im Strafraum

Fred ist so ... die Arroganz in Person, seine Überlegenheit  ausspielend - was soll das? Ich habe ihn gebeten, noch ein paar Beete zu graben, damit ich unseren (!) Garten weiter schön gestalten kann.
Da kommt mir so viel Hass entgegen. Wofür?! Er hat doch auch was davon?! Ihm gefällt's so wie's ist - klar, keinen Finger krumm machen!!! Ich fühle mich so hilflos ob meiner Ohnmacht!

Vorhin 'musste' ich mich einmischen, als es ums Abendessen ging. Fred's Fridolintag, zu Abend sollte es 'Schaumermalichessejasowiesonix' für Fridolin geben. Die 1000. Tütensuppe als Alternative zu Nudeln mit Glassauce. Das KANN ich so nicht tolerieren, zumal er heute im Kindergarten schon (richtige) Suppe gegessen hatte. Also habe ich zusammen mit Fridolin Polenta mit Tomatengemüse gekocht, und Gurke dazu. Kind hat's Spass gemacht, mir auch. Sogar Fridolin sagte, er möge nicht immer nur Fischstäbchen, Pommes, Glassauce oder Pizza bei ihm essen!! Mal ganz abgesehen davon, dass Fridolin doch sowieso so eine empfindliche Haut hat, mit seinem Immernoch-Milchschorf oder was auch immer er da auf dem Kopf hat.

Das Abendessen selbst war leckerst, und ich habe aufgehört, als ich satt war - geht doch! Fehlt noch, dass ICH nix esse, wenn ich keinen Hunger hat, selbst wenn ich mit Hannes unterwegs bin oder so ...

In diesem Sinne eine gute Nacht,
Friederike Fröhlich

Hoffentlich ...

So, inzwischen haben ich eine Mail an einen Campingplatzbetreiber geschickt, mal sehen, ob da was zurück kommt ... . Hoffentlich!!
Außerdem hatte ich gerade einen schönen Einfall für Hannes' Geburtstag ... bis dahin sind's ja auch nur noch vier Wochen. Hoffentlich gefällt ihm das ... . Das weiß ich nie so genau, irgendwie verunsichert er mich manchmal, und dann weiß ich gar nicht mehr, was ich eigentlich weiß.
Zum FrühMittagNachmittagsEssen gab es eine Gurke und eine rote Paprika mit Hüttenkäse, Kräutersalz und Basilikum - hm jamm-jamm! Soul food vom Feinsten. Heute abend mache ich mir Polenta mit Parmesan und Tomatengemüse - auch lecker! Wenn das mal nicht auf die Hüften ... und so ... . Hoffentlich nicht. Naja, dann muss ich eben schnell genug rennen ... .

Random Thoughts

Leichte Unzufriedenheit mit mir selbst ... das mit dem Lesen habe ich IMMERNOCH NICHT fertig. So geht das nicht!!
Ja, ich habe so EINIGE Dinge gemacht bis jetzt.
Gleich nach dem Aufstehen habe ich ein paar Seiten gelesen, mein Tagespensum aber noch nicht erreicht.
Danach ging's aufs Laufband, 7 km - genial gut!! Feel the rush!
Trinken klappt wieder gut, genug und 'anständig' - Wasser und Tee. Nicht das süße Saft-'Gepapp', das ich EIGENTLICH gar nicht mag, welches ich aber trinke 'weil's eben da ist'.
Des Weiteren habe ich mich um Termine von Amnesty International, Bund Naturschutz und sonstige Veranstaltungen gekümmert, die ich gerne besuchen möchte, um 'unter Leute' zu kommen. DAV, Naturfreunde und Deutsche Wanderjugend sowie LBV-Termine habe ich schon. Nur eben MACHEN muss ich's noch ... .

Oh Mann, 'bei mir bleiben' ist gar kein so einfaches Unterfangen, mich um mich selbst kümmern ganz schön anstrengend. Die Lauferei heute morgen und die anschließende Dusche tat richtig verdammt gut, und dass ich mir mittlerweile wieder häufiger bewusst bin, was mir und meinem Körper eigentlich gut tut ... das Anzünden von Räucherstäbchen ist zum Beispiel Genuss.

Heute noch auf dem Plan steht die Suche nach einem Zeltplatz fürs Wochenende ... Hannes will mit mir zelten gehen. WIR wollen zelten gehen ... . Ich ... ach ... . Mein Herz sperrt sich irgendwie gegen alles, was mir gut tut. Angst vor Schmerz?!
Außerdem möchte ich noch
- die Dokumentationen "Abgefüllt" und/oder "Glücksformeln" ansehen - viva los iTunes! -,
- zwei Anfragen bei CouchSurfing beantworten,
- abchecken, was es am Bildungszentrum neues an Kursangeboten gibt
- Rezepte downloaden und weiter archivieren
- das Fußballspiel heute abend anschauen
- und schließlich und endlich LESEN!!!

Mfg,
Friederike Fröhlich

Hannes

Ich werde jede Beziehung dieser Welt beenden,
sobald ich merke, dass
... ich jemandem zur Last falle
... ich jemandem egal bin

Ich ...
werde nur noch Beziehungen eingehen, die mir gut tun.
Ich ...
werde Beziehungen, die sich nicht vermeiden lassen, nicht mehr investieren, als ich zurück bekommen kann.
Ich ...
werde mich nicht mehr aussaugen lassen.

Ich ...
werde mich nie wieder wegschmeißen.
Ich ...
werde mich nie wieder selbst kaputt machen.
Ich ...
werde nie wieder zulassen, dass mich jemand kaputt macht.
Ich ...
werde mich niemals selbst aufgeben.
Ich ...
liebe mich selbst, weil ich es WERT bin.

Das gilt für Hannes und jede andere Beziehung, die ich in meinem künftigen Leben eingehen werde, am allermeisten für die zu mir selbst.

Gezeichnet,
Friederike Fröhlich

Fazit

Friederike lebt.
Friederike schreibt hier im Augenblick fleißig vor sich hin, weil
Friederike momentan mehr tun MÖCHTE,
als Friederike tun KANN.

Für alle da sein GEHT Augenblick nicht. Geht später wieder, grade nicht.
Ich muss bei MIR bleiben.

Das Gedachte will aber trotzdem aufgeschrieben werden.

Friederike ist damit beschäftigt, auf sich selbst zu achten, und bei sich zu bleiben, auch wenn das bedeutet, dass andere Menschen mal für einen Augenblick hinten anstehen müssen.
Friederike schafft ganz gut, bei sich zu bleiben, auch wenn's ab und an ziiiiiemlich anstrengend ist.
Friederike überdenkt Prioritäten.
Friederike setzt neue Prioritäten.
Friederike schafft das schon alles - wär' ja gelacht!

Tinkerbell

Liebe Mitleserinnen und Mitleser,

die letzten Tage und Wochen waren für mich körperlich und geistig mehr als anstrengend, wie wohl aus dem ein oder anderen meiner Postings hervor geht. Dabei habe ich viele für mich wichtige Dinge erfahren, erkannt, und daraus gelernt.

Fred hat heute Fridolin-Tag, deshalb habe ich mir so einiges vorgenommen, was ich tun möchte. Dabei habe ich schon allerhand geschafft, ich bin also bis jetzt ziemlich zufrieden mit dem Tag und mit mir. Allerdings merke ich schon wieder, wie meine Gedanken beginnen, davon zu fliegen, wie mein Herz beginnt, schneller schlagen zu wollen, als es kann, und wie ich aufschreibe, was ich tun möchte, wenn ich fertig bin mit dem, was ich aktuell TUE, beziehungsweise getan habe. In mir entsteht eine Unruhe, und ich muss daran arbeiten, bei mir zu bleiben. Die Balance zu finden zwischen Achtsamkeit mir selbst gegenüber und 'Verpflichtungen'. Knackpunkt ist, dass ich mir meiner aktuellen Gefühlslage definitiv bewusst, und so in der Lage bin, gegenzusteuern - Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Hoffentlich. Ich gebe mein Bestes. Irgendwann MUSS das ja mal wieder alles ins Lot kommen ... .

Einen (von mehreren) Schutzräumen bietet mir dabei das Schreiben hier. In dem Augenblick, in dem ich mich selbst (?) aktiv oder passiv in solch einen Zustand hinein manövriere, kann ich gegensteuern, in dem ich hier schreibe. Innehalten, mich beruhigen. Hoffentlich. Das wäre grade ganz nett.

Aktuell stresst mich die Tatsache, dass ich eigentlich zur Ruhe kommen möchte, mein Bücherpensum 'abarbeiten', Zeitung lesen, aber unten läuft die Spülmaschine, ganz unten piepst die Waschmaschine - so lange, bis ich tatsächlich hupfe, um sie auszuleeren. Ich fühle mich gehetzt.

Keine Ahnung, wieso ich auf einmal an Peter Pan denken muss. Wenn Fridolin das nächste Mal zu meiner Mutter fährt, hole ich das Buch von James Matthew Barrie, das müsste dort noch im Bücherregal stehen - hoffe ich sehr für Frida, ansonsten RASTE ICH AUS!!!

Die Lektüre der letzten paar Kapitel von Geneen Roth's Buch "Essen als Ersatz - Wie man den Teufelskreis durchbricht" haben 'etwas' in mir ausgelöst. Das Buch selbst habe ich vor vielen Monaten schon angefangen - mein Körper und mein Gewicht beschäftigt mich mittlerweile seit ... 13 Jahren ... seit ich mit Fred zusammen bin. Seitdem versuche ich mal weniger, meistens mehr verkrampft, 'weniger' zu werden, abzunehmen ... .

So, jetzt habe ich mich in einen Zustand geschrieben, in dem ich halbwegs beruhigt bin. Ich kann jetzt in den Keller gehen, Wäsche aufhängen, und wenn ich fertig damit bin, hier fertig schreiben, und dann entspannen - so lange, wie ich eben brauche, dass es mir wieder richtig gut geht, und ich weitermachen kann mit dem, was ich tun 'muss', mir zu tun vorgenommen habe.

Wobei ich noch am Überlegen bin, ob ich mir nicht noch eine Baldriantablette gönnen soll??

Wie dem auch sei: bis später,
Friederike Fröhlich

Dienstag, 12. Juni 2012

Nils Holgerssons wunderbare Reise

Liebe Mitleserinnen & Mitleser,

... dass Fridolin müde ist, erkennt man daran, dass er aggressiv und ausfällig wird - auch mir gegenüber. Die Kinder haben heute im Kindergarten einen Ausflug zur Burg gemacht, der wohl anstrengend war, keine Frage. Schon als ich gekommen bin, um ihn abzuholen, sah man ihm die Müdigkeit in den Augen an. Das rechtfertigt aber in keinster Weise, dass er ausfällig wird mir gegenüber, mich beschimpft, nach mir schlägt, und versucht zu beißen. Und das noch dazu vor 'Publikum'! Sehr super!
Um auch ja nicht unnötig Sprit zu verfahren, und was für die Kondition zu tun, habe ich heute beschlossen, Fridolin mit dem Fahrrad samt Anhänger abzuholen. Weise Entscheidung! Zu Hause angekommen, habe ich ihn erst mal in sein Zimmer verfrachtet, damit ich mir überlegen kann, wie ich jetzt vorgehen will, weil SO geht's ja wohl wirklich nicht!! Ich kann auch nicht anfangen zu kratzen, beißen, hauen, Leute zu beschimpfen, nur weil ich müde bin. Die Frage ist nur: was jetzt?!

Zu Mittag gab's fünf Toasts mit je einer Scheibe Gouda, in der Pfanne ohne Fett gebacken. Trotzdem ... ernährungstechnisch nicht wirklich der Hit, das ist mir schon klar. Und eine Banane hinterher. Vor 1000 Jahren (circa) habe ich ... später weiter ...

Cogito Ergo Sum

Liebe Mitleserinnen und liebe Mitleser,

Um 6.30 Uhr bin ich aufgewacht nach ein paar Stunden wundervollsten Schlafes ... zwar mit Pillenunterstützung, aber ... besser mit Schlaftablette als gar nicht. Nur eine Dauerlösung ist das ja wirklich nicht!! Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das nochmal was wird irgendwann, mit dem gesunden Schlaf und mir.

Aufgeweckt von Fridolin's Trampelei kurz unter mir, aber macht nix, ich habe traumhaft genächtigt!! Fridolin, im Übrigen, hat sich riesig gefreut über den Smiley, den ich ihm letzte Nacht auf den Handrücken gemalt habe, bevor ich ins Bett gegangen bin. :-) 

Heute morgen gab's gleich eine süße SMS von Hannes ... ein Königreich für die Liebe!!!

Nach dem Aufwachen bisschen weiter gelesen in meinem 'gecrossten Buch' "Birne sucht Helene" (Carsten Sebastian Henn). Easy read. Nix weltbewegendes, aber bassd scho. Mir ist ja immer ein bisschen suspekt, wenn Männer diese Art Romane schreiben ... . Was sind das für Menschen? Wie mögen die wohl drauf sein?

Danach ab in die Sportklamotten, und ich bin erst mal 6 km gelaufen. Reicht für den Anfang. Der eigentliche Wahnsinn kommt gleich ... . War gut. Verdammt gut. Und wenn ich jedesmal von Neuem anfangen muss ... so what?! "Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen", sagt Albert Camus ... . Sisyphos, mein bester Freund. IRGENDWANN schaffe ich schon das, was ich mir vorgenommen habe!!! Laufen, durchhalten, abnehmen!!

So, dann endlich mal einen Tretroller für Fridolin bestellt ... mir reicht's langsam mit meiner eigenen Fehlbarkeit. Kann doch nicht sein, dass die Mutter nix auf die Reihe bekommt! Das Kind hatte Anfang April Geburtstag, und hat sich von allen seinen Geburtstagsgästen Geld für einen Roller und ein paar Inliner gewünscht - und bekommen. Nun hat er das Geld seit über acht Wochen, aber von den Geschenken ist noch nix zu sehen. War noch nix zu sehen. Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich ja dazwischen richtig schlimm krank war, so mit Krankenhaus und allem Pi-Pa-Po, wir im Urlaub waren, dass er so viele Geschenke bekommen hat, dass es eigentlich nicht notwendig war, früher einen Roller und Inliner zu kaufen --> Wertschätzung und so, dass er dazwischen ja ein neues Fahrrad bekommen hat --> geht ja nicht alles auf einmal! und dass ich rein theoretisch ja auch nicht alleinerziehend bin, so dass Fred das ja auch mal hätte in Angriff nehmen können, wenn mein 'Versagen' soooo dermaßen schlimm gewesen wäre. Langer Rede kurzer Sinn: ich habe jetzt einfach einen Roller bestellt ... im Internet. Ja, hm. Selber aussuchen ist schöner, aber ... dann haben wir das endlich abgehakt. Zum Inliner-Kaufen muss er sowieso mit.

Danach habe ich NOCH eine Zeitschrift gekündigt und nochmals Kontakt zum Abo-Service einer anderen aufgenommen. Dort hatte ich bereits Ende Januar gekündigt, aber nie eine Kündigungsbestätigung erhalten. Allerdings eine erneute Zahlungsaufforderung. Hm. Ausgerechnet eine Fachzeitschrift.

Dass der Therapeut noch zurückrufen wird, glaube ich inzwischen nicht mehr. Hannes hat ihn rechtzeitig angerufen, um meinen Termin abzusagen, seitdem habe ich mich fünfmal bei ihm gemeldet, und um Rückruf/Klärung gebeten. Ohne Reaktion. Sehr schade. Das stärkt mein Vertrauensverhältnis zu ihm nicht besonders, insofern überhaupt noch ein Vertrauensverhältnis besteht. Umgedreht empfand ich die letzten paar Sitzungen dort sowieso irgendwie als ... überflüssig, weil ich irgendwie an einem Punkt angelangt bin, an dem ich mir selbst helfen muss - und dazu auch in der Lage bin. Sagt mir mein Gefühl. Trotzdem empfinde ich die Art und Weise, meine Therapie durch kompletten Kontaktabbruch zu beenden, als nicht sehr gelungen.

Ja nun, der große BIG BANG: gerade habe ich Fridolin und mich zum Stadtlauf im Oktober angemeldet - hooray!! Fridolin für den Bambinilauf, mich für die 6 km. Au backe!!!

In diesem Sinne mit sportlichen Grüßen,
Friederike Fröhlich

Freitag, 8. Juni 2012

leer

ich halte das nicht mehr aus
verzweifelt

Ich stelle fest:

Wenn ich mich auf irgendjemanden verlasse,
bin ich

VERLASSEN!

Ich will nicht stören

Liebe Mitleserinnen und Mitleser,
Mitesserinnen und Mitesse,

Scherz

Abführmittel.
Nehme ich nicht mehr. Schon 'lange' nicht mehr.
Aber: Abführmittel sind eine Form der Selbstverletzung, bei der ich Schmerzen spüren kann,
ohne mir selbst diese Schmerzen zufügen zu müssen.
Lange genug habe ich mit Mädchen gearbeitet, die sich selbst ritzen.
Könnte ich NIEMALS machen.
Aber: der Schmerz, als ich mir gerade den Kopf an der Dachpfette angehauen habe (schon wieder), war nicht schlecht. Mich spüren. Und wenn's über Schmerzen ist.
Krank.
Die Erkenntnis habe ich schon lange.
Erkenntnis als Weg aus dem Teufelskreis.
Dieser Weg ist kein leichter.
Stimmen in meinem Kopf, die meinen Namen nuscheln.
Undeutlich.
Schon beim Aufwachen fühle ich wieder die unsichtbare Hand,
die sich um meinen Hals legt, und mir die Luft zum Atmen nimmt.
Bisschen was bleibt.
Nicht genug zum Umfallen.
Nicht genug, um anständig leben zu können.

Mitläufer war ich noch nie.
Warum sollte ich etwas tun, was mir nicht gut tut, nur weil es alle tun?
Warum sollte ich irgendwo hin gehen, wo es mir nicht gefält, nur weil alle dort hin gehen?
Mainstream. Nur wenn's mir gefällt.

SCREAM!

Jeder Tag ein Tag, den ich verliere.

Meine beste Freundin ist die Einsamkeit.
Alleinsein. Zu viel Nähe.

Hirnstürm.

LÄRM!

Warum kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen?
Licht aus, Handy aus, Augen zu - ich bin nicht da.

SCHREIE
die unter sich alles begraben.
Laute Musik, harte Musik.
Keine Schmerzen fühlen.
Nicht zulassen.

Wenn ich innehalten müsste,
fange ich an zu rennen.
Wenn ich voraus sprinten könnte,
fühle ich mich wie angekettet,
hält mich eine geheime MACHT gefangen.

Wo sind die guten Zeiten hin?!
Was hat die Zeit mit mir gemacht?!

Schmerz
BETÄUBUNG

Diese Schmerzen in meinem Herz machen mich einfach nur KRANK.
Dieses ewige Kranksein SAUGT mich AUS.
Ich habe ANGST

Ich möchte nur, dass dieser unglaubliche DRUCK endlich endlich endlich nachlässt.

Quetsch-Tomate. Oh Fridolin. Wie passend.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Das bisschen Haushalt

So, in der Zwischenzeit habe ich 45 Minuten Vormittagsschlaf gemacht, das liegt an den Schlaftabletten. Außerdem schon ein bisschen Haushalt vorgearbeitet. WENN ich ja schon im Keller bin (Waschmaschine), dann kann ich ja gleich auch noch ... Mann, Mann, Mann - hört das niemals auf?! Danach kurz Hollywoodschaukel.  Aber: 1. ) Ich bin mir unschlüssig, was ich von diesem "Hochsensibilitätszeug" halten soll. So richtig wissenschaftlich fundiert scheint mir das ja nicht, und Hokuspokus ist nun mal so gar nicht meins irgendwie. 2.) Lullt mich das Geschaukle auf der Hollywoodschaukel zu sehr ein. 3.) Muss ich sehr auf mich aufpassen. Kann nicht wirklich in die Entspannung hineinfinden, weil ich ja noch dies und Jenes tun muss ... dann kann ich's auch gleich lassen mit Entspannen. Nur: mein Herz bumpert wie verrückt, das findet Multi-Tasking und keine Pause gar nicht gut. Oh Mann!! Ach ja, zwischenzeitlich Füße eincremen ...  Bis dann, Friederike Fröhlich